HERZLICH WILLKOMMEN!
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Mit uns können Sie Politik gestalten.
Stark vor Ort
In der FDP-Hamburg-Nord engagieren wir uns ehrenamtlich für unsere Stadtteile und ihre Menschen in unserem Bezirk. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen wir nach den besten Lösungen für ein lebenswertes, sicheres, mobiles und weltoffenes Leben in unseren Stadtteilen. In enger Zusammenarbeit mit unseren Abgeordneten in der Bezirksversammlung setzen wir uns für die Umsetzung liberaler Politik ein.
Am Ende dieser Seite stellen wir unsere Vorstandsmitglieder, die Kreisvorsitzenden und unsere Fraktionsmitglieder in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord vor. Schreiben Sie uns, wenn Sie auf Probleme in einem Stadtteil aufmerksam machen möchten, Anregungen haben oder einfach nur mitteilen möchten, was Ihnen besonders gut in Ihrem oder einem anderen Stadtteil gefällt. Wir freuen uns darauf!
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Chancengerechtigkeit für alle Kinder
Wir Freie Demokraten Hamburg-Nord fordern eine Schullandschaft, die unterschiedlichen Konzepten an staatlichen und privaten Schulen Raum gibt, um den vielfältigen Talenten der einzelnen Kinder gerecht zu werden und Chancengerechtigkeit für ihre Zukunft herstellt. Kinder brauchen darüber hinaus Freiraum für Gestaltung außerhalb der Unterrichtszeit. Dieser muss fachübergreifend für die verschiedenen maßgebenden Interessen bereitgestellt werden.
Handwerk und Gewerbe stärken
Die Gewerbetreibenden sind der Motor unseres Bezirkes, sie sorgen für Arbeitsplätze und damit für Steuereinnahmen sowie für Innovationen. Wir wollen sie im Bezirk halten, die Ansiedlung von neuen Gewerbetreibenden fördern sowie Unternehmen aus Wissenschaft und Technik gezielt umwerben, sich in Hamburg-Nord niederzulassen. Für den wohnortnahen Handwerkerservice wollen wir, dass Gewerbeflächen für das Handwerk wieder neu ausgewiesen werden.
Mobilität
Mobilität ist Freiheit. Wir setzen auf eine Verkehrspolitik in Hamburg-Nord, die persönliche Vorlieben berücksichtigt, vielfältige Mobilitätsangebote schafft und unterschiedliche Interessen der Verkehrsteilnehmer ausgleicht. Wir geben die Liberale Mobilitätszusage für Hamburg-Nord: Zentrale Verkehrsknotenpunkte und der eigene Arbeitsplatz sollen mit öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens so schnell zu erreichen sein wie mit dem Auto.
Umwelt und Grün
Mit zunehmender baulicher Verdichtung und Versiegelung der Flächen in unserem Bezirk ist uns der Schutz unserer Parks, Grünanlagen und Straßenbäume besonders wichtig. Stadtgrün ist notwendige Voraussetzung für gute Luft, Artenvielfalt, Freizeitaktivitäten und Erholung – ist Lebensqualität. Deshalb fordern wir mehr Ressourcen für die Pflege, Ordnung und Sauberkeit, den Erhalt des Grünbestandes und für zusätzliche Pflanzungen sowie einen verbindlichen Grünplan.
Nachhaltige Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Auf der im Bezirk Hamburg-Nord zur Verfügung stehenden begrenzten Fläche wollen wir Freie Demokraten ökologisch wertvolle Ressourcen erhalten und uns gleichzeitig für bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Dies kann unserer Ansicht nach nur in Kombination aus maßvollem Neubau und behutsamer Nachverdichtung (Baulücken schließen, Geschosszahlen aufstocken und Dachgeschosse ausbauen) gelingen.
Kultureinrichtungen in den Stadtteilen stärken
Angebote der Stadtteilkultur schaffen einen Ausgleich von der Arbeitswelt, bilden und regen an, sich mit dem Umfeld zu befassen. Im Kontext unserer sich wandelnden Gesellschaft haben die Kultureinrichtungen und Vereine mit ihren vielfältigen Angeboten einen sehr wichtigen Anteil an der Integration übernommen. Deshalb dürfen Kultureinrichtungen und andere wichtige Institutionen in den Stadtteilen nicht regelmäßig neu ums Überleben kämpfen müssen.
Meldungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
Die geplante Reform des Bundesamtes für Verfassungsschutz wäre ein Tabubruch. Wolfgang Kubicki: „Der Verfassungsschutz soll künftig auch Minderjährige ab 16 Jahren als V-Leute anwerben können. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Staat, der Minderjährige für zu unmündig hält, Social Media zu benutzen, will 16- und 17-Jährige zu bezahlten Spitzeln machen können. Unsere Rechtsordnung hält diese Gruppe nicht für voll geschäftsfähig, weswegen man jetzt süffisant fragen könnte, ob die neuen V-Leute dem Verfassungsschutz künftig einen Elternbrief vorlegen müssen, der die geheimdienstliche Tätigkeit genehmigt. Aber dafür ist die Sache zu ernst. Hier werden moralische und ethische Grenzen überschritten, auch weil eine Tätigkeit für den Verfassungsschutz die Informanten in erhebliche Gefahr bringen kann.“
1️⃣ Dass die Bundesregierung verkündet hat, die FDP-Idee der Aktienrente umzusetzen, ist gut. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist deren Finanzierung über höhere Rentenbeiträge (!) jedoch fatal, weil noch weniger Netto vom Brutto übrig bleibt und dies die Lohnnebenkosten weiter steigen lässt. 2️⃣ Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgelegte angebliche Modernisierung des Elterngeldes ist tatsächlich eine Kürzung. Die Familien werden durch die Absenkung der Bezugsdauer auf zwölf Monate insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben – trotz höherem Monatsbetrag. 3️⃣ Die Koalition hat angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. ❗️ Diese drei Belastungen sind nur die Spitze des Eisbergs – für Reformen, Einsparungen und Prioritätensetzungen hat die Regierung von Friedrich Merz keinen Mut.
Personen
Ron Schumacher
Marleen Schmidt
Marvin Kuhn
Konstantin Bonfert
Eva-Maria Braje
Dr. Ursula Cremerius
Maurice Fink
Monika Grodt-Kuhn
Max Hauptmann
Jutta Krümmer
Rüdiger Schwarz
Francisco Serwas
Johann Zuse
Jan Peter Döhne
Leif Schrader
Claus-Joachim Dickow
Lars Jessen
Kontakt
FDP Hamburg-Nord
Hopfenmarkt 31
20457 Hamburg
Deutschland